Mit Sicherheit mehr Geld: Brandschutzbeauftragte steigern Ihren Gewinn

Mit Sicherheit mehr Geld: Brandschutzbeauftragte steigern Ihren Gewinn
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So sparen Sie mit einer Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten 

Beim Thema Brandschutz denken Sie vermutlich wie viele andere erstmal an hohe Kosten und einen großen Zeitaufwand. Es gilt viele Richtlinien zu erfüllen, die schnell einen Rattenschwanz von Ausgaben nach sich ziehen: Ihre Räumlichkeiten müssen die gesetzlichen Brandschutzbedingungen erfüllen und dafür gegebenenfalls umgestaltet werden. Spezielle Anschaffungen wie Feuerlöscher und Brandschutztüren gehen ins Geld. Um alle Auflagen im Blick zu halten, benötigen Sie zertifizierte Brandschutzbeauftragte, die Ihnen beratend zur Seite stehen.

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten für Sie oder Ihre Mitarbeitende kann diese Kosten verringern und für Sie die Kasse langfristig klingeln lassen. So wird das Thema Brandschutz schnell zum großen Gewinn für Sie. 

6 gute Gründe jetzt Brandschutzbeauftragte ins Team zu holen

Die betrieblichen Vorteile eines Brandschutzbeauftragten liegen auf der Hand: Wer die gesetzlichen Regelungen kennt und erfüllt, ist im Brand- und Schadensfall abgesichert. Das geht am besten, wenn die Brandschutzbeauftragten im eigenen Team sind.

Noch nicht überzeugt? Hier sind die 6 wichtigsten Kostenargumente für eine Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten:

  1. Versicherungen: Viele Versicherungen schließen nur dann umfassende Policen für den Brandfall ab, wenn Sie einen festen Brandschutzbeauftragten in Ihrem Unternehmen vorweisen können. Im Schadensfall sind Sie nur abgesichert, wenn Sie alle Brandschutzauflagen erfüllt haben.
  2. Schaden vorbeugen: Brandschutzbeauftragte können Gefahrenpotenziale erkennen und minimieren, die für Laien gar nicht erkennbar sind. So wirken Brandschutzbeauftragte in erster Linie vorbeugend für Ihr Unternehmen und sparen Ihnen nach erster Investition hohe Ausgaben.
  3. Interne Ausbildungen: Brandschutzbeauftragte sind dafür zuständig, gesetzlich vorgeschriebene Brandschutzhelfer innerhalb Ihres Betriebes auszubilden. Wenn Sie zertifizierte Brandschutzbeauftragte in Ihrem Team haben, müssen dafür also keine externen Ausbildende engagiert werden.
  4. Auflagen und Rechte kennen: Nicht jede Brandschutzmaßnahme, die für Neubauten gilt, muss auch für Ihr Unternehmen übernommen werden. Ihre Brandschutzbeauftragten können Sie dazu individuell beraten, damit Sie keine überflüssigen Investitionen tätigen müssen.
  5. Arbeitsausfälle verhindern: Durchschnittlich verpassen Angestellte 17 Arbeitstage im Jahr. Indem Sie einen gefahrenfreien Arbeitsplatz gestalten, tragen Sie Ihren Teil dazu bei, die Arbeitsausfälle nicht durch Unfälle zu steigern, die leicht vermieden werden könnten.

  6. Produktivität steigern: Sicherheit steht ganz oben auf der Skala der menschlichen Grundbedürfnisse. Wenn sich Ihre Mitarbeitenden sicher fühlen, erbringen sie maximale Leistung in sämtlichen Bereichen. Als Unternehmen können Sie von diesem Effekt profitieren, indem Sie den Arbeitsbereich so sicher wie möglich gestalten.

Alles im Blick – damit es nicht brenzlich wird

Nicht jedes Unternehmen ist verpflichtet, eigene Brandschutzbeauftragte zu engagieren oder auszubilden. Dennoch ist es sinnvoll, auch dann über Brandschutzbeauftragte nachzudenken, wenn sie laut Gesetz nicht zwingend erforderlich sind.

Denn überall, wo Menschen arbeiten, können sich Feuer entfachen. Gerade in Unternehmen, die nicht als brandgefährdet eingestuft werden und auf den ersten Blick kein Gefahrenpotenzial für Brände bergen, sind die Mitarbeitenden oft nicht ausreichend für die Risiken eines Brandfalls sensibilisiert.

Brandschutzbeauftragte behalten die Sicherheit Ihres Unternehmens immer im Blick, indem sie dafür sorgen, dass es gar nicht erst zu einem Brand kommt. Dabei helfen schon ihre grundlegende Aufgaben als Vorkehrungen:

  • Die Erstellung und Umsetzung einer Brandschutzverordnung;
  • Die regelmäßige Prüfung von individuellen Risikoquellen und der Funktionsfähigkeit Ihrer Löschanlagen;
  • Und die Vertretung Ihres Unternehmens bei vorgeschriebenen Begehungen mit Feuerwehr und Behörden.

Manchmal reicht eine kleine Umstrukturierung, um das Gefahrenpotenzial zu verändern. Wenn beispielsweise direkt neben der Schreinerei eine neue Küche für Mitarbeitende eingerichtet wird erhöht sich dadurch gleich das Brandrisiko. Dank ihrer Ausbildung, sehen Brandschutzbeauftragte sofort, wo es kritisch werden könnte und machen aktiv Verbesserungsvorschläge. So wird die Gefahr gemindert, ohne die Arbeitsabläufe einzuschränken.

Ein Beispiel: Herr Maier hat als Bankmitarbeiter die Kurs zum Brandschutzbeauftragten absolviert. Deshalb überprüft er regelmäßig, ob die Räumlichkeiten der Bank nach Brandvorschrift gesichert sind. Bei seinen regelmäßigen Rundgängen bemerkt Herr Maier, dass eine der Feuerschutztüren immer wieder offen steht. Andere Mitarbeitende nutzen die Tür als Durchgang und schließen sie nicht korrekt. Damit im Brandfall dennoch größte Sicherheit garantiert ist, empfiehlt Herr Maier der Geschäftsführung einen automatischen Türschließer. So kommt bei einem plötzlichen Feuer niemand zu Schaden und Sachbeschädigungen sind weiterhin versichert.

Kommt es trotz Vorkehrungen zum Brand, wissen Brandschutzbeauftragte durch ihre Ausbildung, wie sich ihre Mitarbeitenden bestmöglich verhalten sollten. Kleine Feuer können von Brandschutzhelfern sogar direkt eingedämmt werden. Kann der Brand jedoch nicht ohne Hilfe gesichert werden, leiten Brandschutzhelfer ihre Mitarbeitenden zu den nächsten Notausgängen und Versammlungsorten.

Klicken Sie hier, um mehr über Brandschutz zu erfahren

Brauchen Sie wirklich einen Brandschutzbeauftragten?

Als Betrieb mit hohen Brandrisiko, beispielsweise Lager- und Produktionsstätten von Chemikalien, sind Sie verpflichtet, ihren Mitarbeitenden größtmöglichen Schutz zu gewährleisten. Dafür müssen Sie denkbare Gefahrenquellen, wie leicht entzündliche Stoffe, aber auch Alltagssituationen ermitteln und überprüfen. Das ist meistens nur unter Einbeziehung eines Experten möglich; im Bereich Brandgefahr also Mithilfe eines Brandschutzbeauftragten.
Im Falle eines Brandes wird die Angelegenheit sonst schnell knifflig - etwa dann, wenn Mitarbeitende zu Schaden gekommen sind und Sie nicht nachweisen können, dass Sie sämtliche Vorkehrungen zum Brandschutz getroffen haben.

Auch bei einer Verkaufsfläche von mehr als 2000 Quadratmetern sind Sie verpflichtet einen Brandschutzbeauftragten einzustellen oder Mitarbeitende Brandschutzbeauftragte auszubilden.

Als kleines Unternehmen gewinnen

Viele mittelständische Unternehmen fürchten hohe Kosten zur Brandschutzsicherung und verzichten deshalb auf einen eigenen Brandschutzbeauftragten - eine Rechnung, die nicht aufgeht und vor allem kurzsichtig ist.

Natürlich gibt es Unternehmen, bei denen das Brandrisiko sehr gering scheint. Während zum Beispiel beim Umgang mit Schadstoffen große Vorsicht vorausgesetzt wird, führen scheinbar gefahrlose Situationen schnell zu Nachlässigkeit. Meistens verursachen aber Unachtsamkeit und menschliches Versagen, wie die versehentlich angelassene Herdplatte oder ein Kurzschluss des Kopiergeräts, Brände.

Brandschutzbeauftragte erkennen die Risiken, die das ungeschulte Auge nicht wahrnimmt - wie zum Beispiel die Küchenpapierrolle, die zu nah am Herd steht und beim Durchlüften schnell umkippen kann. Zellulose brennt binnen Sekunden lichterloh. Hier können das unbeaufsichtigte Aufwärmen des Mittagsessens, ein offenes Fenster und ein einziger Windstoß also ausreichen, um die gesamte Küche in Brand zu setzen. Das Gleiche gilt für einen unsachgemäß platzierten Ascher im Raucherbereich, flackernde Windlichter neben Fleecedecken in einem Yogazentrum oder weitgehend unsichtbare Gefahren wie Staub, dessen hohe Entzündlichkeit oft unterschätzt wird.

Sichern Sie sich ab

 Jedes Unternehmen braucht einen vernünftigen Versicherungsschutz, insbesondere für die Firmengebäude samt Equipment, Maschinen und Anlagen. Denn sie sind neben den Mitarbeitenden Ihr wichtigstes Kapital. Viele Versicherungen schließen jedoch nur Policen ab, wenn das Unternehmen feste Brandschutzbeauftragte hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese gesetzlich vorgeschrieben sind oder nicht. Die Versicherer wollen ihr Risiko mindern - und sorgen für die entsprechende Klausel. Sprich: Ohne einen Brandschutzbeauftragten, kommt die Versicherung bei einem Brandfall wahrscheinlich nicht für den entstandenen Schaden auf.

Nehmen Sie die Sache selbst in die Hand

Eine besonders elegante Lösung für Unternehmen mit höherem Brandrisiko ist es, Ihre Mitarbeitende als Brandschutzbeauftragte ausbilden zu lassen und das erlangte Wissen anschließend im Betrieb weiterzugeben. Diese Option ist langfristig gewinnbringend und spart Ihnen die Kosten externer Beratender.

Wir haben dafür eine zeitgemäße und flexibel nutzbare Online-Schulung entwickelt. Mit unserem Onlineseminar „Brandschutzbeauftragter“ bieten wir Ihnen einen 6-wöchigen Kurs samt Prüfung und offiziell gültigem Zertifikat, der lediglich einen frei wählbaren Präsenztag erfordert.

Mit Sicherheit Geld sparen

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten lohnt sich also für nahezu jedes Unternehmen. Wer einmal das Zertifikat erlangt hat, spart dem Unternehmen viel Geld, sorgt für maximale Sicherheit, verbessert das Betriebsklima und ist Ansprechperson für alle Fragen zum Thema Brandschutz. Dadurch erhöht sich auch die Wirtschaftlichkeit Ihre Unternehmens und Sie genießen maximalen Versicherungsschutz im Ernstfall.

Sie wollen Mitarbeitende online zum Brandschutzbeauftragten weiterbilden lassen? Oder haben konkrete Fragen zum optimalen Brandschutz Ihres Unternehmens? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns, Ihnen zu helfen!

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